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Verschlüsse und Polster

Warum Verschlüsse benutzen?

Immer noch trainieren viel Leute im Studio oder zuhause ohne Hantelverschlüsse. Das aus verschiedenen Gründen. Die einen wissen gar nicht, dass „man das so macht“, die anderen denken sie brauchen so etwas nicht, die nächsten finden es zu umständlich und die wieder andere wollen hierfür kein Geld ausgeben.

Das sind kapitale Fehler. Solange alles gut geht, passiert natürlich nichts. Aber nur eine Unachtsamkeit reicht beim Langhanteltraining und der Schaden kann schnell groß sein. Beim Bankdrücken zum Beispiel wird das Gewicht direkt über dem Kopf/Hals in die Luft gedrückt. Wer hier die Balance verliert, weil Hantelscheiben locker sind, der gefährdet seine Gesundheit extrem.

Um Verletzungen zu vermeiden müssen Verschlüsse benutzt werden – alles andere ist unprofessionell und gefährlich.

Welche Arten von Verschlüssen gibt es?

Eine Verschlussart, die in Verruf geraten ist, ist der Sternverschluss. Hier muss man jedes Mal den Verschluss festschrauben. Das ist der Grund, warum viele Sportler aufgehört haben, Verschlüsse zu benutzen, da es schlicht sehr aufwändig ist.

Doch es gibt andere Systeme, die ein gleiches Maß an Sicherheit bieten. So auch die Stellringe. Sie haben einen extremen Druck auf die Stange und sichern so sehr gut. Auch bei höheren Gewichten spielen sie – einmal festgezogen – gut mit.

Die Klappverschlüsse sind eine moderne Variante für Langhanteln. Sie sind zwar nicht aus Eisen, halten aber mit nur einem Klick ebenfalls hohe Gewichte aus. Sie sind was Sicherheit und Aufwand angehen sicher der beste Kompromiss.

Federverschlüsse findet man bei Lang- aber auch bei Kurzhanteln. Sie werden einfach zusammengedrückt und auf die Stange geschoben. Damit sind sie auch sehr einfach anzubringen und eignen sich für schnelle Wechsel.

Zu welchen Produkten passen die Verschlüsse?

Bei Kurzhanteln sind Federverschlüsse fast immer ausreichend. Für Langhanteln gilt das auch, aber bei höherem Gewicht, sollte besser auf eine andere Lösung ausgewichen werden.

Klappverschlüsse sind hier die nächste Variante. Sie sind sehr einfach zu benutzen und halten beim Langhanteltraining auch hohe Gewichte aus.

Die sicherste Variante sind die Stellringe. Sie werden per Inbus festgezogen und bieten einen sehr guten Halt.

Was ist das First Place Sleeve?

Mit diesem Core Trainer kann jede Olympia Stange zur sogenannten Landmine umfunktioniert werden. Auch bei dieser Art des Trainings muss die Sicherheit immer gewährleistet sein.

Mit dem Core Trainer sind funktionelle Übungen jeglicher Natur möglich. Sie bereichern das klassische Langhanteltraining um einige Facetten.

Fitnesspolster nutzen

Ein Hantel Polster ist wie Verschlüsse auch ein Equipment, welches das Training sicherer und gesünder machen soll. Viele überlegen, ob sie ein Polster benötigen oder spielen vielleicht schon mit dem Gedanken, trauen sich aber aufgrund der Blicke im Studio nicht. Aber hier gilt es auf den eigenen Körper zu hören.

Dabei muss ein Fitnesspolster leicht im Anbringen und Abmachen sein, eine lange Haltbarkeit haben, so dass sich das Polster nach einigen Wochen nicht eingedrückt hat und es sollte sich an den Körper anpassen.

Das Training mit Polster bietet einige Vorteile.

Kniebeuge mit Nackenpolster

Eine der wichtigsten Übungen im Trainingsbereich überhaupt. Oft haben Trainierende aber Beschwerden im Nacken, wenn sie Kniebeugen machen. Bei manchen schlafen auch die Arme ein, weil etwas eingeklemmt wird.

Die Lösung hierfür ist ein Nackenpolster. Das macht das Training deutlich angenehmer und so kann sich voll und ganz auf die Übung konzentriert werden. Dadurch schleichen sich auch keine Unkonzentriertheiten ein, die gefährlich werden könnten.

Hip Thrusts mit Fitnesspolster

Eine perfekte Übung, um die Hüftmuskulatur zu trainieren, die sportliche Leistungsfähigkeit und die Haltung zu verbessern.

Viele Leute berichten aber davon, dass die Langhantelstange empfindlich auf die Beckenknochen oder bei Männern auch auf den Intimbereich drückt. Auch dafür ist ein Fitnesspolster die Lösung.