Lauftraining

vom 31.10.2017

 Sieben Tipps für das Lauftraining

 

1.

Wie bei allen sportlichen Disziplinen und Trainingsformen gilt auch beim Laufen: Verletzungsprophylaxe steht an erster Stelle! Deswegen sollte ein gut durchdachtes Warmup vor jedem Lauf durchgeführt werden, um einen „Kaltstart“ zu vermeiden.

 

 

2.

Viele Sportler vernachlässigen die richtige Flüssigkeitszufuhr, jedoch sollte man nie Sport treiben, ohne ausreichend hydriert zu sein. Ansonsten drohen ein unangenehm trockener Mund und Kopfschmerzen.  Ein bis zwei Stunden vor dem Laufen ausreichend zu trinken, reicht hier meistens aus und natürlich kann man sich seine Trinkflasche mit Wasser mitnehmen. Kontraproduktiv kann es sein, direkt vor dem Laufen zu viel Wasser zu trinken. Setze dir einen Reminder und erinnere deine Kunden mit einer netten SMS rechtzeitig, ausreichend zu trinken.

 

3.

Um gerade in der jetzt anstehenden kalten Jahreszeit das Immunsystem und den Körper nicht zu überfordern, ist es wichtig ein eher gemäßigtes Tempo zu wählen und dieses konstant zu halten.

 

4.

Unser nächster Tipp hängt oft mit Nummer 3 zusammen: die richtige Atmung. Oft wird empfohlen – vor allem bei niedrigen Temperaturen – durch die Nase zu atmen. Hierdurch sollen Lunge und Bronchien entlastet werden, da die Atemluft aufgewärmt wird. Für viele Läufer stellt diese Umstellung aber eine große Umstellung dar und resultiert in Seitenstechen oder gar Atemnot. Wenn man die Intensität der Belastung nicht zu hoch ansetzt (Siehe Punkt 3), reicht eine relativ flache Atmung aus. Bei wirklich frostigen Temperaturen kann ein Halstuch vor dem Mund zusätzliche Unterstützung bieten.

Leidet dein Kunde jedoch unter Asthma oder hat gar Herzprobleme, sollte an extrem kalten Tagen auf Ausdauertraining an der buchstäblich frischen Luft verzichtet werden.

 

5.

Achte auf die richtige Kleiderwahl! Der Körper verliert über den Kopf, die Hände und die Füße am meisten Wärme – folglich solltest du diese Stellen mit Mütze, Handschuhen und dicken Socken schützen. Das berühmte Zwiebelprinzip (mehrere dünne Schichten Funktionskleidung) für den großen Rest ist der richtige Weg, um auch im Winter ein gutes Lauftraining absolvieren zu können.

 

6.

Setze auf Kontinuität! Feste „Lauftage“ sind der beste Weg, im Winter nicht die Motivation zu verlieren. Es ist besser, nur ein Mal (oder zwei Mal im Monat) die Woche laufen zu gehen als sich falsche Ziele zu setzen und diese dann nicht einzuhalten. ´

 

7.

Benutze Fitness Tracker! Heutzutage ist es einfach, sich durch die Errungenschaften der Technik einen Überblick über die eigenen Fortschritte und Leistungen zu verschaffen. Dies weckt meist zusätzlich den eigenen Wettbewerbstrieb und schafft, die Motivation hochzuhalten.

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